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Soziales Projekt
Seit dem Jahr 2004 gehört das Sozialprojekt im 8. Schuljahr zum festen Bestandteil unseres Schulkonzeptes. Ein Jahr lang engagieren sich alle Mädchen und Jungen (selbstverständlich ohne Bezahlung) im zeitlichen Umfang von 90 Minuten pro Woche in einer öffentlichen, karitativen oder kirchlichen Einrichtung. Unsere Schule will mit dieser Aktion das gesellschaftliche Engagement, also die „soziale Kompetenz“ fördern und vielleicht auch Wege zu ehrenamtlicher Tätigkeit weisen. Arbeitsplätze finden sich z.B. in Kindergärten, Vereinen, Altersheimen, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, Kirchengemeinden, Tierheimen, bei der Feuerwehr, dem Soziales ProjektTHW, dem Deutschen Roten Kreuz, ………..
Ehrung für die erfolgreiche Teilnahme am Sozialen Projekt

Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs der Gesamtschule Emsland erhalten Urkunde

von links nach rechts: Noel Großmann, Frederik Sanders, Damir Radocaj, Jennifer Scholz, Patrizia Kuhr, Hannah Preuschoff, Florian Kramer.

Wirklich stolz können die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs auf ihr Engagement in sozialen Einrichtungen sein, denn ein Schuljahr lang, jeweils zwei Stunden pro Woche, absolvierten sie das Soziale Projekt. Dieses wird schon seit 10 Jahren an der Gesamtschule Emsland durchgeführt. Besonders erfolgreiche und einsatzfreudige Schülerinnen und Schüler wurden zum Abschluss des Schuljahres 2013/14 mit einer Urkunde geehrt, die ihr außergewöhnliches soziales Interesse dokumentieren soll. Als zusätzliches Dankeschön erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Kinogutschein, der freudig entgegengenommen wurde. Damit möchten wir zum Ausdruck bringen, dass das soziale Engagement unserer Schüler hoch geschätzt wird, denn auf diese Weise wird einerseits ihre soziale Kompetenz erheblich erweitert, andererseits setzen sich die Schülerinnen und Schüler in der Öffentlichkeit als Botschafter für ihre Schule in vorbildlicher Weise ein.

Absolviert wurde das Soziale Projekt in den verschiedensten Einrichtungen. Die ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler waren in Altenheimen, Krankenhäusern, Sportvereinen, Kindergärten und anderen Institutionen tätig. Dort konnten sie im Umgang mit hilfsbedürftigen Mitmenschen umfangreiche und bewegende Erfahrungen machen. Für ihren Einsatz sind wir dankbar und hoffen auf nachhaltige Einsatzbereitschaft in sozialen Bereichen.