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Formel 1 in der Schule
Gesamtschule Emsland bei "Formel 1 in der Schule" erfolgreich
White Tigers bestes Newcomer-Team beim Wettbewerb in der Autostadt
Mit selbst entwickelten Mini-Rennwagen sind Schüler aus ganz Niedersachsen am Samstag in Wolfsburg gegeneinander angetreten. Am „Nordmetall Cup – Formel 1 in der Schule“ nahmen 31 Teams aus 19 Schulen teil. Erstmals mit dabei das Team White Tigers der Gesamtschule Emsland.

Am 10.03.2018 fand zum fünften mal der Regionalentscheid für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt des Wettbewerbs Formel 1 in der Schule in der Autostadt in Wolfsburg statt. Dabei handelt es sich um einen multidisziplinären, internationalen Technologie-Wettbewerb, bei dem Schülerinnen- und Schülerteams in der Altersklasse von 11 bis 19 Jahren einen Miniatur Formel 1 Rennwagen am Computer entwickeln, fertigen und anschließend ins Rennen schicken. Dafür ist es gewünscht, dass sich die Schüler Unternehmen aus der Region suchen, die bei der Fertigung helfen oder das Team als Sponsoren unterstützen.In der Rosen/Gruppe am Standort Lingen (Ems) fanden die White Tigers die gesuchte Unterstützung.

Sieger des Wettbewerbs ist jedoch nicht automatisch das Team, welches den schnellsten Rennwagen konstruiert, sondern welches das beste Gesamtpaket abliefert. Neben der Rennzeit zählen ebenfalls die Gestaltung des Teamstandes, das Erstellen eines Portfolios, eine Präsentation und die Konstruktion und Entwicklung des Fahrzeugs dazu.

Dies gelang dem Team der White Tigers von Gesamtschule Emsland durchaus erfolgreich. Sie schafften es bei Ihrer Premiere direkt den Sonderpreis als beste Newcomer zu gewinnen und landeten in der Finalwertung auf einem sehr guten elften Rang.

Der Weg zum Regionalentscheid in die Autostadt war schwer. „Man muss viele Regeln beachten und am Anfang sind wir nicht so gut vorangekommen. Aus ursprünglich drei Teams wurde eins“, erzählte Jannes Koops (13). Umso glücklicher waren er und seine vier Teamkollegen, dass die Teilnahme letztendlich klappte: „Es hat sich gelohnt, dafür viel Freizeit zu opfern.“
Sieger des Wettbewerbs ist jedoch nicht automatisch das Team, welches den schnellsten Rennwagen konstruiert, sondern welches das beste Gesamtpaket abliefert. Neben der Rennzeit zählen ebenfalls die Gestaltung des Teamstandes, das Erstellen eines Portfolios, eine Präsentation und die Konstruktion und Entwicklung des Fahrzeugs dazu.

Dies gelang dem Team der White Tigers von Gesamtschule Emsland durchaus erfolgreich. Sie schafften es bei Ihrer Premiere direkt den Sonderpreis als beste Newcomer zu gewinnen und landeten in der Finalwertung auf einem sehr guten elften Rang.

Der Weg zum Regionalentscheid in die Autostadt war schwer. „Man muss viele Regeln beachten und am Anfang sind wir nicht so gut vorangekommen. Aus ursprünglich drei Teams wurde eins“, erzählte Jannes Koops (13). Umso glücklicher waren er und seine vier Teamkollegen, dass die Teilnahme letztendlich klappte: „Es hat sich gelohnt, dafür viel Freizeit zu opfern.“